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German Brand Award 2017 für herausragende Markenführung

Lingen, 30. Juni 2017 – Für seine konsequente Markenführung und nachhaltige Markenstrategie wurde emco Bau mit dem „German Brand Award 2017“ ausgezeichnet. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft wählte den Lingener Hersteller hochwertiger Sauberlaufsysteme zum „Winner“ in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ im Bereich „Building & Elements“. Der erst zum zweiten Mal vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute verliehene Preis prämiert erfolgreiche Markenarbeit und unterstreicht damit den Wert der Marke für die Geschäftsentwicklung von Unternehmen. Die Wettbewerbsteilnehmer können ausschließlich durch den Auslober sowie seine Markenscouts und Expertengremien nominiert werden, wodurch der Award branchenübergreifend ein hohes Ansehen genießt. „Anspruchsvolle Qualitätsstandards und Innovationen, aber auch Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und eine konsequente Strategie zeichnen eine erfolgreiche Marke aus“, erläutert Dr. Ralf Büring, Geschäftsführer von emco Bau. „Dementsprechend fühlen wir uns durch die Auszeichnung in unserer Ausrichtung vollends bestätigt und sind umso motivierter, den eingeschlagenen Weg mit einer Kombination aus hochwertigem Produktportfolio, nachhaltiger Vertriebsstruktur sowie umfangreichen Serviceleistungen fortzuführen und weiterzuentwickeln.“

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat emco Bau für seine herausragende Markenführung den „German Brand Award 2017“ verliehen.

Geschäftsführer Dr. Ralf Büring (links) und Vertriebsleiter Carsten Niehoff nehmen die branchenübergreifend hoch angesehene Auszeichnung auf der feierlichen Gala im Deutschen Historischen Museum in Berlin entgegen.

Die Ehrung der Preisträger des German Brand Awards fand am 29. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Gala im Deutschen Historischen Museum in Berlin mit geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien statt. Die Awards wurden hier in drei Wettbewerbsklassen vergeben, um sowohl branchenübergreifend als auch innerhalb einzelner Fachdisziplinen die herausragenden Marken präsentieren und prämieren zu können. Die Auszeichnung „Winner“ in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ – die ebenfalls der Lingener Hersteller erhielt – hebt dabei die besten zehn Markenkonzepte der 34 wichtigsten Branchen hervor.

Ein neunköpfiges Expertengremium hatte zuvor die nominierten Wettbewerbsteilnehmer anhand einer Vielzahl von Kriterien hinsichtlich Markenführung und -design bewertet. Hierzu gehören Markenprägnanz, ökonomischer Erfolg oder Differenzierung zum Wettbewerb ebenso wie Innovationsgrad, Ästhetik, Langlebigkeit oder ökologische Qualität. „Heutzutage muss ein innovatives Unternehmen letztendlich auch verantwortlicher und sparsamer mit Ressourcen und Energie umgehen, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben“, verdeutlicht Büring. „Daher freut es uns besonders, dass die Jury mit der Auszeichnung ebenfalls Nachhaltigkeit und Umweltschutz als festen Bestandteil unserer Markenstrategie würdigt.“

Der Hersteller setzt sich proaktiv dafür ein, Entscheidungsträger stärker für das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Bereich Eingangsmattensysteme zu sensibilisieren. Demzufolge ist er als erstes Unternehmen in diesem Segment Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) geworden. Zielsetzung ist ebenfalls, in der Branche mit einem entsprechenden Produkt- und Serviceangebot die Vorreiterrolle zu übernehmen. Dafür gilt es, stetig nach ökologisch einwandfreien und ressourcenschonenden Lösungen und Strategien zu suchen, die gleichzeitig den Anforderungen des Marktes entsprechen. Hierzu gehört zum Beispiel die nach den anspruchsvollen Kriterien des Cradle to Cradle® Konzeptes entwickelte, vollständig wiederverwertbare Eingangsmatte „emco Ecoline® Pionier“, die aufgrund ihrer hohen Öko-Effektivität die Anforderungen der DGNB sogar weit übertrifft.

Darüber hinaus bietet der Hersteller als bestmögliche Lösung für die vorbeugende Schmutzreduzierung in Eingangsbereichen Systeme nach dem Prinzip der 3-Zonen-Reinigung an. Hierbei handelt es sich um eine Kombination von Eingangsmatten und Sauberlaufbelägen, die aufeinander abgestimmt eine konsequente, nachfolgende Aufnahme von Grob-, Fein- und Feuchtschmutz sicherstellen. Auf diese Weise fängt die Systemkombination nach Angaben des Unternehmens bereits beim Betreten des Gebäudes bis zu 90 Prozent des Schmutzes auf und ist wesentlich für eine Reduzierung des Reinigungsaufwandes sowie die Werteerhaltung der Bodenbeläge verantwortlich. Damit leistet die 3-Zonen-Reinigung ebenfalls einen direkten Beitrag zur Optimierung der Gebäudebewirtschaftung sowie zur Schonung der Umwelt.