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Smart: leihen, neu denken, wiederverwerten

Aus 500 Plastikstühlen entstand auf dem Gelände der Cornell University in Ithaca, New York der „URCHIN Impossible Circus“ des Kreativkollektivs CODA. Er sollte die Rolle des Alltagsgegenstands in Frage stellen: Das Sitzmöbel wurde Teil einer „Haut“ eines Objekts. Durch die neue Verwendung und Anordnung verloren die Stühle den Bezug zum menschlichen Körper. Was zuvor Beine, Lehne, Sitzfläche war, wurde Hohlraum, Verbindung, Stachel – und gewann so eine neue Bedeutung.

Keine Stühle wurden bei der Produktion von „Urchin“ beschädigt. Auf diese Weise konnten sie nach Beendigung des Kunstprojekts wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden. Das Projekt spielte mit der Frage nach Nützlichkeit und Nutzlosigkeit – durch die Manipulation des einfachen Sessels und folglich unserer Wahrnehmung des Sessels. Wie auch in diesem Fall, entwickelt CODA von der Skala der Stadt bis ins Detail einzigartige, standortgerechte und nachhaltige Lösungen, die Funktion und Wille ausbalancieren. Das preisgekrönte Werk der Vordenker ist bekannt für die Verwendung einer innovativen Werkstoffpalette.

Auch bei emcobau beschäftigt man sich seit geraumer Zeit mit dem Thema Werkstoff und Nachhaltigkeit. So entstand beispielsweise die ausgezeichnete Eingangsmatte emco ECOLINE® PIONIER, aus der immer wieder eine Eingangsmatte wird. Sie entsteht nach dem Prinzip Cradle to Cradle® (von der Wiege zur Wiege), mit dem emcobau einen progressiven und konsequent umweltbewussten Ansatz verfolgt.

Fotos: © John Lai