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Domizil mit Durchblick

Vor beeindruckendem Bergpanorama präsentiert sich die „Alps Villa“, die man unterirdisch betritt. Das Haus befindet sich auf 700 Metern unweit des italienischen Ortes Lumezzane. Entworfen hat das Gebäude, das an einer Hanglichtung liegt, das Büro Camillo Botticini. Durch ein großzügiges Panoramafenster blickt man auf das Voralpenland, auf der Rückseite des U-förmigen Gebäudes wird die Terrasse von einer Bergkette dominiert.

Wer ins Haus gelangen möchte, hat zwei Möglichkeiten: über die Treppe, die in das verglaste, teilweise unter der Erde liegende Foyer führt - oder durch einen Tunnel von der Garage aus. In den Wohnbereich im oberen Stockwerk geht es über ein Treppenhaus oder mit dem Lift. Der viereinhalb Meter hohe Wohn-/Essbereich mit angrenzender Küche ist das Herzstück des mit Kupferplatten verkleideten Domizils. Auf der Talseite befindet sich eine über Eck angelegte Fensterfront mit davorliegendem Balkon, auf der anderen Seite eine mit dunklen Holzdielen belegte Terrasse, die ebenfalls nur durch eine Glasfassade vom Wohnbereich getrennt ist.

Eine Tür auf der westlichen Seite führt in den Schlafbereich mit drei Schlafzimmern, die sämtlich über bodentiefe Fenster belichtet werden. Eine offene Galerie ergänzt das Raumprogramm - sie ist über eine Treppe von der Küche aus erreichbar und dient mit ihrem großen Dachfenster als Hobby-Sternwarte und Rückzugsort.

Mit der asymmetrischen Fassade mutet das Gebäude geradezu skulptural an - ein architektonisches Juwel wie die Libeskindvilla in Datteln, die einem aus dem Boden wachsenden Kristall ähnelt. Hier wurden Eingangsmatten von emcobau integriert, die sich harmonisch in das architektonische Konzept einfügen.

Fotos: © Niccolo Galeazzi